HV 2020

Projekte abegeschlossen

Alle Berichte unserer abgeschlossenen Projekte in cronologischer Reihenfolge.


 

Kalender 2021 ab 27.11. bei Buch& mehr zu haben

Pünktlich zum Beginn der Adventszeit wird der Kalender 2021 fertig.
In dieser Woche wird gedruckt, ab Freitag (27.11.) ist der Kalender dann bei Buch & mehr zu haben. Wir vom Heimatverein hatten uns ein das Ziel gesetzt. Wir wollten einen Kalender entwerfen, der nicht zu klein ist, der neben Fotos auch Informationen enthält und dessen Kalendarium auf Saerbeck zugeschnitten ist und gleichzeitig genug Platz für eigene Termine zur Verfügung stellt. Und das alles zu einem Preis von unter 10 Euro.

Das Redaktionsteam des Heimatverein musste Neuland betreten, um alle Ziel zu verwirklichen. Der Kalender ist komplett in Eigenregie im Redaktionsteam unseres Vereins entstanden. Alle Fotos sind aus dem Fundus des Heimatvereins entnommen oder von Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Das Layout inklusive die Gestaltung des Kalendariums wurde im Redaktionsteam selbst entworfen.

Der Kalender 2021 steht unter der Motto "Saerbecker Impressionen" im Jahreskreis. Zu jedem Monat findet sich in der oberen Hälfte des Kalenders ein großformatiges Foto in der Größe DIN A4, das in betreffenden Monat in unserm Dorf aufgenommen wurde. Darüber hinaus vermitteln erklärende Texte und zusätzliche Fotos vermitteln Hintergrundinformationen zum Monatsbild. Die untere Hälfte des Kalenders hält jeweils die Monatsdaten bereit. Ferien NRW, Feiertage und wiederkehrende Veranstaltungen unserer Gemeinde wie zum Beispiel der Adventsmarkt dürfen natürlich hier nicht fehlen. Trotzdem bleibt noch viel Platz, um eigene Termine einzutragen. Mit einer Spiralbindung versehen, entfaltet der Kalender eine Größe von DINA3. Mit einer Lochbohrung versehen, kann der Kalender bequem an der Wand aufgehängt werden.

Der Kalender ist ein tolles Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie. Ab Freitag wird er im lokalen Buchhandel bei Buch& mehr für 8,- Euro angeboten.

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Kalender 2021

Eigener Bericht 1.11.2020

Für 2021 wird es wieder einen Jahreskalender des Heimatvereins geben.  Josef Berkemeier und Harald Schütz haben mit weiteren Unterstützern Bilder und Wissenswertes
unter dem Motto „Impressionen von Saerbeck im Jahreskreis“ zusammengetragen. Dank der Unterstützung der Kreissparkasse Steinfurt und des BHD-Pflegteams Saerbeck wird der Kalender in Kürze zu einem sehr günstigen Preis bei „Buch und mehr“ und in der Provinzial-Geschäftsstelle Wenners erhältlich sein.

Planung:

Der Heimatverein Saerbeck beabsichtigt, für das Jahr 2020 einen Kalender zu erstellen. Das Thema für den Kalender wird zur Zeit erarbeitet.
Ein Team unter der Leitung von Harald Schütz ist bereits damit angefangen, den vorhandenen Bilderbestand zu sichten.
Es ist beabsichtigt, den Kalender auch in den folgenden Jahren fortzuführen.

Wenn noch jemand Ideen hat, die wir noch aufnehmen können, bitte melden unter:

info(@) heimatverein-saerbeck.de

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Planung Dachausbau

Der Vorstand prüft zur Zeit, ob der Dachboden über dem Heimathaus ausgebaut werden kann.
Es sollen damit mehrere Ziele erreicht werden.
Der Dachboden des Heimathauses ist z.Zt. nicht isoliert und stellt somit eine Kältebrücke für das gesamte Gebäude dar.
Der Dachboden könnte zudem künftig als Versammlungsraum genutzt werden. Erste Gespräche zur Machbarkeit mit der Gemeinde und dem Amt für Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen wurden geführt.

Die Planung erstellt der Archtikt Herr Guido Hegemann. Erste Skizzen gibt es auch schon.
Dachgeschoss

Bei der Untersuchung der Balkenlage wurde der Zustand der Balken geprüft. Zur Zeit wird geprüft ob die statische Werte für einen Ausbau ausreichen.

001 Dachausbau 002 Dachausbau 004 Dachausbau 003 Dachausbau

 

Erste Gespräche mit der Gemeinde und dem Amt für Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen waren noch vielversprechend.
Aber eine Überprüfung der Balkenlage über dem Heimathaus durch einen Statiker ergab, dass die Tragkraft für zusätzliche Belastungen durch den Ausbau nicht ausreicht.
Der Aufwand um die Balkenlage zu verstärken ist so kostenintensiv, dass wir dieses Vorhaben leider erst mal nicht weiterverfolgen.

 

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Sanierung des Schornsteins des Brennereimuseums

Eigener Bericht 2.11.2020

Der Schornstein des Saerbecker Kornbrennereimuseums ist ein markantes Hinweiszeichen in der Ortsmitte. Er ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen und musste Wind und Wetter Tribut zollen. Daher haben wir beschlossen, ihn neu zu verfugen. Wir freuen uns ganz besonders, dass die Sparda-Bank West in Rheine, vertreten durch Lars Teigeler, uns dabei mit einem Spendenzuschuss in Höhe von 2.500 EURO unterstützt hat.
Die Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen und der Schornstein ist wieder in alter Pracht zu bestaunen.

 
 
Bericht in der WN am 23.2.2020

Heimatverein erhält Spende für Sanierung
Jetzt wird der Schornstein neu verfugt

Dass der Schornstein der Kornbrennerei neu verfugt werden muss, ist schon länger bekannt. Allein: Bislang fehlte das Geld. Nun hat eine großzügige Spende die Sanierung möglich gemacht. 

Auch wenn er einst um die Hälfte gekürzt wurde: Der Schornstein der früheren Saerbecker Kornbrennerei ist ein Wahrzeichen für Heimathaus und Museum. Aber er ist auch in die Jahre gekommen. Wind und Regen haben ihre Spuren hinterlassen an dem runden Schlot aus rotem Klinkerstein. Fast flächendeckend fegten sie den Mörtel aus den Fugen. „Der Schornstein ist sanierungsbedürftig. Wenn wir nichts unternehmen, fällt er eines Tages in sich zusammen“, stellt Harald Schütz , Vorstandsmitglied des Heimatvereins, fest.

Schon seit Längerem denkt man im Verein deshalb über eine Sanierung nach. Allein: Bislang fehlte es am nötigen Geld. Mit einer Spende hat sich die Situation jetzt aber grundlegend geändert, weshalb ein Handwerker vor Kurzem auch schon mit den Verfugungsarbeiten beginnen konnte, wie Schütz berichtet.

Den Scheck in Höhe von 2500 Euro hatte der Saerbecker Lars Teigeler im Namen der Sparda-Bank West überreicht. „Die laufenden Unterhaltungskosten für das Museum und das Heimathaus binden nicht unerhebliche finanzielle Mittel aus unserem Budget. Deshalb sind wir natürlich über Unterstützungen wie die der Sparda-Bank sehr froh“, bedankte sich der Vereinsvorsitzende Martin Wenners bei Teigeler, der Leiter der Rheinenser Sparda-Bank-Filiale ist.

Schütz schätzt, dass sich die Sanierungskosten auf 2500 bis 3000 Euro belaufen. So genau könne man das zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Was die Spende übersteigt, werde aus der Vereinskasse bezahlt. „Die Sanierungskosten sind nicht unerheblich, denn die Arbeiten müssen mit entsprechendem Gerät vorgenommen werden. Allerdings können wir die Sanierung auch nicht länger hinausschieben“, erläutert Wenners.

Das letzte Mal, dass durch den Schornstein der säuerlich-süße Geruch von Maische – sie entsteht bei der Kornherstellung – emporstieg, ist rund 45 Jahre her. Damals maß der Schlot noch 20 Meter. Ein Jahr später wurden die Brennereirechte verkauft.

Im Vergleich zu den Sanierungsarbeiten am Nordgiebel des Heimathauses vor rund acht Jahren ist die Neuverfugung des Schornsteins ein Pappenstiel. Damals musste das Fachwerk von Grund auf erneuert werden, weil die Balken durch Feuchtigkeit vermodert waren. Hierfür wurde der Querträger des Giebels abgestützt und das Fachwerk herausgebrochen. Es folgten das Gießen eines neuen Fundaments, das Verlegen einer Drainage und der Wiederaufbau des Fachwerks.

Die Sanierung, die rund 45 000 Euro verschlang, war durch Mittel der Bezirksregierung Münster und der NRW-Stiftung sowie durch eine große Spendenaktion möglich geworden.

Einen großen Beitrag leisten Vereine, Gewerbetreibende und Bürger. Die Bäckerei Liesenkötter verkaufte „Giebelbrot“, und auch aus einem Buchverkauf auf dem Adventsmarkt floss Geld in die Baukasse. Auch die Gemeinde Saerbeck steuerte etwas bei.

Gut möglich also, dass auf dem Konto des Vereins auch für den Schornstein noch die ein oder andere kleine Spende landet.

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Restaurierung Schornstein

Offizieller Bericht in der WN

Der Schornstein des Saerbecker Kornbrennereimuseums weist weithin sichtbar den Weg zum Heimathaus und zum Museum. Aus baulichen Gründen vor Jahren um einige Meter verkürzt, steht er immer noch als markantes Hinweiszeichen in der Ortsmitte. Aber auch der noch vorhandene  Restschornstein ist mittlerweile in die Jahre gekommen und musste Wind und Wetter Tribut zollen. Mit einer Neuverfugung  wird er aktuell wieder soweit saniert, dass er noch viele Jahre als äusseres Sinnbild des Brennereimuseums dienen kann. "Die Sanierungskosten sind nicht unerheblich, denn die Arbeiten müssen mit entsprechendem Gerät vorgenommen werden, andererseits können wir die Sanierung auch nicht länger hinausschieben", erläutert der Vorsitzende des Heimatvereins Martin Wenners.

T3 Schornstein 17Gruppe

Schornstein mit Korb Da kommt natürlich jede Unterstützung recht.
Und so freute sich der Vorstand ganz besonders , dass der Rheinenser Filialleiter der Sparda-Bank West,  Lars Teigeler, selbst ein Saerbecker Urgestein,  für die Sanierungsarbeiten einen Spendenzuschuss in Höhe von 2.500 EURO überbrachte.


Im Heimathaus liess er sich von Martin Wenners und Norbert Winkelmann vor Ort den Stand der Arbeiten erläutern. "Die laufenden Unterhaltungskosten für das Museum und das Heimathaus binden  nicht unerhebliche finanzielle Mittel aus unserem Budget. Deshalb sind wir natürlich über Unterstützungen wie die der Sparda-Bank sehr froh", bedankte sich Martin Wenners beim Spender.

 

           

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