HV 2020

Projekt Beleuchtung in der Brennerei

Das Institut für Breitband- und Medientechnik (I.BM.T) an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede hat uns ein Konzept erstellt um unser Museum noch interessanter für unsere Besucher zu gestalten (siehe hierzu auch Projekt Mediale Erweiterung)   
Ein Baustein dieses Konzeptes ist die Beleuchtung im Museum zu verbessern. Durch eine grösszügige Spende der Spakasse Steinfurt waren wir in der Lage dies auch umzusetzten.
Beraten wurden wir bei der Planung von der Firma LC Handels GmbH aus Wettringen. Ende September wurde die Ware geliefert.
Wir haben ein Team gebildet um die Installation in Eigenleistung zu erbringen: Thomas Witt, Norbert Winkelmann und Jürgen Zepp
Wir begannen mit den Arbeiten im Keller im Rohbrandlager.

 

 

Lieferung im September 02 Rohbrandlager  

(Durch Klicken auf die Bilder wird eine Einzelansicht geöffnet)

hier kann man schon sehen wir es werden soll. Auch die "Faketür" zum Nachbarhaus wurde umgesetzt

      
 
 04a Rohbrandlager

danach ging es in den Gärkeller

05 Gärkeller        06 Gärkeller
 

auch hier im Gärkeller kann man schon erkennen wie es werden soll

07 Gärkeller 08 Gärkeller

Der Maischeraum (inclusive Beleuchtung Vitrine) ist fast fertig.

09 Maischeraum   10 Maischeraum

Im Brennraum arbeiten wir zur Zeit

11 Brennraum 12 Brennraum 
 14 Brennraum  13 Brennraum

Wir werden weiter berichten.

 

 

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Kalender 2020

Der Heimatverein beabsichtigt ab Ende November einen Kalender 2021 zum Verkauf anzubieten.

Unter dem Motto „Impressionen von Saerbeck im Jahreskreis“ wird der Kalender Fotos mit Hintergrundinformationen enthalten.

Es ist leider zu spät, einen ernsthaften Aufruf zur Zulieferung von Inhalten zu starten.
Redaktionell bekommen wir das als Team zeitlich nicht mehr umgesetzt.
Redaktionsschluss ist schon Ende nächster Woche.(31.10.)

 

Planung:

Der Heimatverein Saerbeck beabsichtigt, für das Jahr 2020 einen Kalender zu erstellen. Das Thema für den Kalender wird zur Zeit erarbeitet.
Ein Team unter der Leitung von Harald Schütz ist bereits damit angefangen, den vorhandenen Bilderbestand zu sichten.
Es ist beabsichtigt, den Kalender auch in den folgenden Jahren fortzuführen.

Wenn noch jemand Ideen hat, die wir noch aufnehmen können, bitte melden unter:

info(@) heimatverein-saerbeck.de

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Projekt Mediale Erweiterung Brennerei

In einer Zeitschrift des westfälischen Heimatbundes fanden wir folgenden Artikel:
HOCHSCHULE ALS PARTNER DES EHRENAMTS
MULTIMEDIA IM MUSEUM - EINE CHANCE AUCH FÜR KLEINE HÄUSER

Hier wurde über eine Zusammenarbeit zwischen dem I.B.M.T und dem DAMPF LAND LEUTE Museum in Eslohe berichtet.
Das Institut für Breitband- und Medientechnik (I.BM.T) ist ein an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede gegründetes Transferzentrum, die bei Erarbeitung von Medienkonzepten durch die Mitarbeit von Studierenden fachkundig von der Fachhochschule betreut werden.
IBMT

Das DampfLandLeute Museum in Eslohe ist ein grosses Museum im Hochsauerlandkreis. Hier werden die Themenbereiche Dampfmaschinen und Landwirtschaft dargestellt.
Zusammen mit dem I.B.M.T. wurde ein Konzept erstellt um den Betrieb der Maschinen durch Filme und Audiobeiträge den Besuchern in Aktion zu zeigen.

Das hörte sich spannend an und wir nahmen im Juni 2019 mit dem Institut Kontakt auf.
Sehr erfreut waren wir, dass wir Herrn Breide und Herrn Stoll vom I.B.M.T. kurz darauf im Brennerei-Museum begrüßen konnten. Wir schilderten die Situation in unserem Museum und unsere ungefähren Vorstellungen. Es wurden mögliche Konzepte vorgestellt und das weitere Vorgehen festgelegt.

Wir haben entschieden, dass uns im Moment ein Konzept für das Brennerei-Museum vorrangig wäre.
Das Konzept sollte unser Museum attraktiver und erlebbarer gestalten und unsere Museumsführer bei den Führungen unterstützen.
Es wurde ein Arbeitskreis „Medienkonzept“ gebildet, der die Konzeptvorgaben näher ausarbeiten soll. Angedacht ist auch eine Ideensammlung, um auch die Vereinsmitglieder einzubinden.

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Arbeitseinsatz am Hanfteich

Bericht in der WN vom 23.10.2020
Wo Froschkraut und Kopfbinse wachsen -

Saerbeck -
Am Hanfteich finden sich eine Vielzahl von Pflanzen, die gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind.
Die Trockenheit der vergangenen Jahre hat dem nährstoffarmen Hanfteich in Saerbeck arg zugesetzt. Nun schon im dritten Jahr hintereinander ist der Heideweiher, der sich nur vom Grundwasser und Regen speist, im Spätsommer ausgetrocknet. An den Randuferbereichen verdrängen mittlerweile aufkommende Faulbäume, junge Kiefern, Birken und Eichen den Lebensraum der Zwergbinsengesellschaften, die offene Flächen zum Wachsen benötigen.

   Hanfteich

Corinna Kaiser (4. von rechts) berichtete vom Projekt „Life“.

So trafen sich unlängst Mitglieder der Landjugend und des Heimatvereins am Hanfteich, um gemeinsam den Randuferstreifen von störenden Gehölzen zu befreien. Fachliche Begleitung erhielt die Aktion durch Dr. Peter Schwarze und Bettina Wegener von der Biologischen Station Kreis Steinfurt.

Zudem begrüßte Corinna Kaiser von der Bezirksregierung Münster die Akteure. Sie freute sich über das ehrenamtliche Engagement und berichtete über das Life-Projekt „Atlantische Sandlandschaften“, in dessen Rahmen 2018 der Hanfteich entschlammt worden war.

Dann kamen Spaten, Axt und Astschere zum Einsatz, um die aufkommenden Gehölze am Randufer mit Wurzelwerk herauszuziehen. Neben der Arbeit blieb auch immer Zeit, die Natur zu bewundern. Dr. Peter Schwarze zeigte begeistert den Anwesenden, dass hier heimisches Froschkraut und die sonst für den Betrachter unscheinbare Kopfbinse, beides Arten, die auf der Roten Liste stehen, wachsen.

In einer Pause hielt die Studentin für Geo-Wissenschaften, Meike Terlutter, einen kleinen Vortrag über die verschiedenen Libellen, die sie seit etlichen Jahren hier am Hanfteich erforscht. Faszinierend erzählte sie über Lebensweise und den Flugkünsten dieser Insekten.

Am Ende des rund zweistündigen Arbeitseinsatzes wurden die Teilnehmer auf Einladung der Bezirksregierung mit einem kleinen Imbiss belohnt.

Der Hanfteich ist das älteste Naturschutzgebiet Saerbecks. Zudem wurde er im europäischen Schutzgebietsnetz „Natura 2000“ aufgenommen, da es einen solchen Lebensraum kaum noch in Nordrhein-Westfalen gibt. Und dabei ist er doch so typisch für das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Gut die Hälfte von NRW wird dem Lebensraum der Atlantischen Sandlandschaften zugeordnet. Seit Beginn der Industrialisierung vor 150 Jahren haben Besiedlung und intensive Landwirtschaft dafür gesorgt, dass die ursprüngliche Vegetation, wie es sie noch am Hanfteich gibt, kaum noch anzutreffen ist.

Am Hanfteich finden sich eine Vielzahl von Pflanzen, die gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind. Dazu zählen beispielsweise Sumpf-Johanniskraut, Sumpf-Bärlapp und der Gagelstrauch.



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Heimatscheck 2020 für Heimatverein Saerbeck

eigener Bericht
Heimatscheck für Heimatverein Saerbeck

Frohe Kunde aus Münster. 2.000 EURO erhält der Heimatverein erneut aus dem Heimatprogramm des Landes NRW.

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