Sanierung tut Not

Verfasst von Harald Schütz.

Eigener Bericht

Der Schornstein des Saerbecker Kornbrennereimuseums weist weithin sichtbar den Weg zum Heimathaus und zum Museum. Aus baulichen Gründen vor Jahren um einige Meter verkürzt, steht er immer noch als markantes Hinweiszeichen in der Ortsmitte. Aber auch der noch vorhandene  Restschornstein ist mittlerweile in die Jahre gekommen und musste Wind und Wetter Tribut zollen.

Mit einer Neuverfugung  wird er aktuell wieder soweit saniert, dass er noch viele Jahre als äusseres Sinnbild des Brennereimuseums dienen kann. "Die Sanierungskosten sind nicht unerheblich, denn die Arbeiten müssen mit entsprechendem Gerät vorgenommen werden, andererseits können wir die Sanierung auch nicht länger hinausschieben", erläutert der Vorsitzende des Heimatvereins Martin Wenners.

T3 Schornstein 17Vor dem Schornstein

Arbeiten am schornstein Da kommt natürlich jede Unterstützung recht.
Und so freute sich der Vorstand ganz besonders , dass der Rheinenser Filialleiter der Sparda-Bank West,  Lars Teigeler, selbst ein Saerbecker Urgestein,  für die Sanierungsarbeiten einen Spendenzuschuss in Höhe von 2.500 EURO überbrachte.


Im Heimathaus liess er sich von Martin Wenners und Norbert Winkelmann vor Ort den Stand der Arbeiten erläutern. "Die laufenden Unterhaltungskosten für das Museum und das Heimathaus binden  nicht unerhebliche finanzielle Mittel aus unserem Budget. Deshalb sind wir natürlich über Unterstützungen wie die der Sparda-Bank sehr froh", bedankte sich Martin Wenners beim Spender.

 

 

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